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AUSRÜSTUNG
Auf dieser Seite werden wir die Ausrüstung vorstellen,mit der wir arbeiten,die wir auch weiter-
empfehlen werden,wenn sie sich bewährt hat.Genauso werden wir auch von einzelnen Teilen abraten,wenn sie sich bei unseren Einsätzen nicht bewährten.
Betonen möchten wir,dass hier unsere persönliche Meinung wiedergegeben wird,die mit anderen Meinungen nicht konform gehen muß!
GPS
Wir benutzen bei unseren Begehungen ein „ETREX“ der Firma „Garmin“.Es ist nicht größer als ein Handy,auch nicht schwerer.Es zeichnet 50 Wegepunkte auf einer möglichen Route auf.Möchte man es dann erneut verwenden,muß die Route in den Speicher.In Kombination mit einem Handy übermittelt es im Notfall die korrekte Position.Auch im dichten Wald hatten wir keine Empfangsschwierigkeiten.
Der große Nachteil ist der fehlende Standkompaß.
Als kleinerer Nachteil bleibt eigentlich nur zu nennen,dass keine Karten hinterladen werden können.
Kompaß
Für den Fall der Fälle haben wir immer einen Marschkompaß im Gepäck.
Wir verwenden einen Karten- und Peilkompaß Modell „Eschenbach“. Die Glasplatte schafft bei Auflage auf eine Karte optimale Arbeitsmöglichkeiten. Der Deckel hat Peil- und Visierhilfen.
Karten
Sämtliches Kartenmaterial beziehen wir vom „Thüringer Kataster- und Vermessungsamt“ ,soweit es das Land Thüringen betrifft.Andere Bundesländer haben ähnliche Ämter,oft kann schon ein guter Buchhandel helfen.Auch der „ADAC“ hat ein gutes Kartensortiment.
Gasmessgerät
Wir benutzen ein übliches CO2-Meßgerät,wenn wir unbekannte Anlagen betreten,bei denen keine ein oder ausziehenden Wetter fühlbar sind.Ein Sturm-
feuerzeug ist obligatorisch.

Beleuchtung
Als absolut praktisch haben sich Stirnlampen erwiesen,da die Hände immer frei sind.Meist als Handlampe haben sich die unverwüstlichen „mag-lite“ bewährt.Die können auch mal mehrere Meter abstürzen und funktionieren immer noch.
In letzter Zeit haben wir auch gute Erfahrungen mit LED-Taschen- oder Stirnlampen gemacht.Die Lichtausbeute ist einfach super,die Sparsamkeit an Batterien unübertroffen.Benutzt man zwei LED-Lampen als Stirnlampen blendet man erbarmungslos
jeden Entgegenkommenden.Der Nachteil dieser relativ neu auf dem Markt befindlichen Lampen ist der doch relativ hohe Anschaffungspreis.
Für das kurzzeitige starke Ausleuchten bestimmter Strecken,hat sich ein AKKU-Handscheinwerfer bestens bewährt.Der Scheinwerfer brennt nur 45 Minuten,man muß also sparsam im Einsatz sein.
    
Rucksäcke
Praktisch sind kleinere Rucksäcke,ich muß also genau überschlagen,was ich an Ausrüstung wirklich brauche.Das Material muß strapazierfähig sein und wasserabweisend.Lieber ein paar Mark mehr ausgegeben und ein ordentliches Teil gekauft,das auch eine Tour in Berg gut übersteht,nicht zu groß ist und an der ersten Engstelle zurückbleiben muß.
Schuhe & Bekleidung
Wichtig ist atmungsaktive Kleidung,die aber auch einem Dornenstrauch trotzt.Taschen können nie zu wenige an der Jacke sein,gleiches gilt für Hosen.
Schuhe müssen beim Laufen halt geben,wasserfest sein,möglichst den Knöchel mit stabilisieren und stützten.Bewährt haben sich Trekking- und Bergschuhe,aber auch Bundeswehrstiefel sind gut einsetzbar.
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